so sieht es aus

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Das hier oben ist die Christus Kirche. Mit einer ähnlichen Verkehrsanbindung wie das Mannheimer Schloss :DSie drohnt auf einer Anhöhe unmittelbar neben dem Stadtzentrum und dem Tintenpalast.

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Windhoek liegt ähnlich wie Chemnitz in einem Kessel. Hier oben seht ihr meine morgentliche (Weit)Sicht über das Zentral-, West- und Süd-Windhoek. Der morgentliche Fußweg von knapp 15 Minuten ist nur mit festem Schuhwerk zu bewältigen. Das liegt zum einen daran, dass zwar geplant wurde die Fußwege auszubauen, aber … wir sind hier in Afrika 😀
Zum anderen kann es vorkommen, das man sich beim Überqueren einer Straße bzw. auch bei Fußgängerampeln mit einem beherzten Sprung zur Seite vor dem Kudu-Fänger des gewaltigen Geländewagens retten muss. In so einer Situation können die zu Sandalen umfunktionierten Badelatschen keinen sicheren halt bieten.
Auch als Auto ist es recht gefährlich. Fahrgast herbei hupende Taxis bleiben gern mittels Vollbremsung stehen um sich die 0,75€ nicht entgehen zu lassen – selbst wenn man dazu auf einer vierspurigen Straße den gesamten!! Verkehr behindert.

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Dies hier ist nur wenige Meter vor meinem Haus mit Blick auf Klein-Windhoek im Osten. Die Sicht von meiner Terasse ist deutlich besser, aber dazu mehr in einem späteren Beitrag dieser Tage.

Der Ortsteil wo ich wohne nennt sich Luxury Hill (Luxus Hügel) und gehört offiziell noch zum Zentrum Windhoek. Der Luxury Hill ist ein Hügel mitten in Windhoek, auf dem auch die Sandenburg (1. Gebäude in Windhoek) und die Heinitzburg (2. Gebäude in Windhoek) befindet. Die sind bei mir gleich um die Ecke und ich laufe täglich an denen vorbei.

Wetter:
Das Wetter hier ist richtig geil. Auch wenn es hier die letzten 4 Wochen täglich geregnet hat, aber das wird es im Rest des Jahren jedenfalls nicht mehr 😀 Und wer sich mal den Himmel auf den Bildern genauer anschaut, der wird etwas feststellen, was er in Deutschland schon seit mindestens 5 Jahren nicht mehr gesehen hat: einen echten, nicht mit Chemikalien verseuchten Himmel. Echter tief-blauer Himmel, echte natürliche Wolken, und ganz wichtig: zuverlässiges Wetter.
Von den Temperaturen her ist es sper angenehm. im „Winter“ der hier jetzt langsem einzieht, sind es tagsüber um die 25 Grad, Abends dann um die 15 Grad. Im Sommer (den ich zumindest noch einen Monat miterleben konnte) sind die Temperaturen tagsüber um die 35 Grad und Abends um die 20 Grad. Da hier aber immer eine Brise Wind geht, merkt man die Temperaturen nicht.

Sonne:
Ich glaube Lichtschutzfaktor 30 ist hier das geringste was man kaufen kann. Für alle Hellhäutige und sonstige Kalkwände kommt man ohne LSF 50 nicht aus. Eine Sonnenbrille ist auch pflicht. Mit Sonnenbrille 85% grau, sieht man hier etwa genau so hell, wie in Deutschland ohne Sonnenbrille.

So das wars vorerst wieder. Ich muss noch schnell was einkaufen – die klappen hier Samstag Mittag schon die Boardsteine hoch.

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2 Gedanken zu „so sieht es aus

  1. Hi Stefan,ich hoffe, du hast dich inzwischen gut eingelebt,freue mich,mal wieder was von dir zu hören bzw zu lesen.Sieht ja richtig schön aus, da wo du bist.Hier bei uns scheint mal die Sonne und zwar direkt mal wieder mit ca 20 Grad,die nächsten Tage soll es wohl auch so warm werden,also Moped raus und losgedüst.Ich freue mich schon auf den Tag,wo ich dich mal besuchen komm.Werde die nächsten Tage mal hier reinschauen,um zu sehen,was es denn wieder für nette Neuigkeiten von dir gibt.Wünsche dir eine wunderschöne Zeit in Afrika.
    PS:Creme dich richtig ein,damit aus dem Kalkstab kein Streichholz wird. ;-)))))))
    HDL CR

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